Chevy Truck 1955

Chevy Truck 1955

Unser neues Projekt

Chevrolet Truck 3100, Baujahr 1955 – Vollrestauration
Weitere Infos folgen demnächst …

Ford Thunderbird 1956

Ford Thunderbird 1956

Ford Thunderbird 1956

Ford Thunderbird ’56

Der Ford Thunderbird war ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Ford von 1955 bis 1997 und erneut von 2002 bis 2005 angebotenes, sportlich orientiertes Pkw-Modell. Der kurz T-Bird genannte Wagen gilt als einer der Klassiker des amerikanischen Automobilbaus. Er symbolisiert in den Vereinigten Staaten die 1950er und 1960er Jahre. Der Name „Thunderbird“ (englisch: „Donnervogel“) steht für einen der am längsten in der Automobil- und Industriegeschichte durchgängig verwendeten Warennamen, vergleichbar mit Corvette oder Mustang.

Quellangabe Geschichtliches: Unter Wikipedia findet ihr mehr zum Ford Thunderbird

Am Anfang war der Thunderbird (1955–1957) noch ein reiner sportlicher Zweisitzer und wurde als Konkurrenz zur Chevrolet Corvette platziert. Für den Thunderbird sprach damals der V8-Motor, den die Corvette erst später bekam. Die späteren Modelle (1958–1969) hatten die charakteristische kantigere Form der mittleren 1960er Jahre. Die Motorleistung wuchs von etwa 150 bis auf über 300 PS, und die Fahrzeuge waren als Viersitzer deutlich größer als das Ursprungsmodell.

Von 1968 bis 1971 gab es den Thunderbird auch als viertürige Version, wobei die hinteren Türen gegenläufig öffneten – Suicide Doors wie beim Lincoln Continental der Jahre 1961–1970. Spätestens zu diesem Zeitpunkt waren die Fahrzeuge offiziell maximal als Sechssitzer erhältlich. Es gab aber auch Fünfsitzer-Kombinationen mit drei vorderen und zwei hinteren Sitzen. Zumindest für die Fahrzeuge der Jahre 1967–1971 gilt, dass sie im Fahrverhalten und im Verbrauch besser als die Konkurrenz von GM und Chrysler abschnitten.

In den 1980er und 1990er Jahren verlor der Wagen allerdings immer mehr an „Gesicht“ und Bedeutung. Größe und Leistung blieben im Verhältnis zu anderen Fahrzeugen zwar weiterhin gut, wiesen aber keinen technischen Vorsprung mehr wie in früheren Jahren auf. Die Motorisierung in den 1980ern waren R4-Turbomotoren sowie V6- und V8-Triebwerke. Zum Ende der 1980er und die 1990er hindurch gab es V6-, V8- und V6-Kompressormotoren.

Trotz des sich verändernden Käuferverhaltens, welches SUVs und Pickups auf den Vormarsch brachte, wies der Thunderbird bis in die 1990er-Jahre gute Verkaufszahlen auf. Parallel dazu verloren Personal Luxury Cars immer mehr an Bedeutung. Mit der letzten Auflage, die ab dem Modelljahr 2002 bis Ende 2005 hergestellt, wurde eine Reminiszenz an die Urversion dieses Autos geschaffen, das zu den legendärsten Automobilen der Welt zählt.

Aber nun zu unserem Projekt: 56 Ford Thunderbird , Colonial White , Continental Kit,  also der Baugleiche, wie ihn Marilyn Monroe gefahren hat. 312er Motor, Ford-O-Matic Transmission. Das Fahrzeug wurde aus Oklahoma rübergeholt. Nun stehen Restaurierungsarbeiten an. Das Fahrzeug wurde unten komplett trockeneis gestrahlt. Leider kam mehr zum Vorschein als erwünscht. Nichts desto trotz wurde dann für die Spenglerarbeiten die Carrosserie ab dem Chassis gehoben.

Ford Thunderbird 1956
Es folgten
  • Motor und Automat entfernt.
  • Chassis wurde abgenagelt , entrostet und versiegelt.
  • Automat revidiert
  • Motor ebenfalls einiges ersetzt und auch neu lackiert
  • Alle Leitungen wurden erneuert (Bremse wie auch Benzin , und ebenfalls alle Schläuche und Dichtungen)
  • Krümmer ersetzt
  • Originale Ventildeckel wurden wieder aufpoliert
  • Bremsen ebenfalls komplett rev.
  • Alle Flüssigkeiten ersetzt.
  • Stossdämpfer ersetzt
  • Alle Auspuffhalterungen ebenfalls ersetzt
  • Chromteile wurde zum Teil neu verchromt

Das Chassis wurde danach wieder zusammengebaut

Dies Stand der Dinge. Und hier noch die aktuellsten Fotos per 03.03.2018 und dem Update vom 05.07.2019:
Der Wagen war inzwischen beim Lackierer und auch sonst hat sich das eine oder andere getan. Wir haben das natürlich für euch in Bildern festgehalten und halten euch weiterhin auf dem laufenden …

Chrysler '41

Chrysler ’41

Chrysler '41

Chrysler Windsor ’41

Der Chrysler Windsor war ein vom US-amerikanischen Automobilhersteller Chrysler von 1939 bis 1961 angebotenes PKW-Modell. Der erste Chrysler Windsor (1939) war vom Royal abgeleitet und stellte eine besser ausgestattete Sonderserie dar.

1940-1941 wurden die Serien C25 und C28 gebaut.
Wiederum teilte der Windsor (jetzt als eigene Modellbezeichnung ohne Royal) das auf 3112 mm verlängerte Chassis und die erstarkten Reihensechszylindermotoren mit dem Royal. Neu dazu war allerdings das Modell Highlander mit den gleichen technischen Details gekommen. Der Highlander war in diesem Jahr das Spitzenmodell unter den Sechszylinder-Chrysler, der Windsor nahm die mittlere Position ein. Zu den vier Aufbauversionen des Vorjahres waren noch ein Cabriolet mit nur 3 Sitzen und eine 2-türige Limousine gekommen.

Quelle: Wikipedia – Weiterführende Informationen findet ihr unter Chrysler Bj 41

Das Projekt ist über Umwege zu uns gekommen und wird nun im Kundenauftrag umgesetzt. Es handelt sich bei diesem Projekt um eine Vollrestaurierung. Das Fahrzeug wurde ursprünglich aus Deutschland importiert und an eine spezialisierte Werkstatt im Raum Aargau zur Restauration weitergegeben. Aus diversen Gründen entschied sich der jetzige Besitzer, das Fahrzeug von dort wieder abzuziehen und es einem in der Region ansässigen, ebenfalls auf Restaurationen spezialisierten, Fachmann zu übergeben welcher das Fahrzeug fachgerecht von Rost befreite.

Da dieser bereits seit langem eng mit dem Inhaber von Travis-American-Classics zusammenarbeitet, fand der Chrysler schlussendlich den Weg zu uns.

Es wurde bereits einiges am Fahrzeug fertig gestellt. Aktuell ist bereits der Motor und das Getriebe revidiert und auch die Elektrik ist einsatzbereit. Aber wie so oft liegt das Problem im Detail. Und in diesem Falle an einigen wichtigen und für den Fahrzeugbetrieb notwendigen Details, die man leider nicht einfach “später” einbauen kann. Zum einen fehlen noch die Bremsen. Na gut – kann man natürlich behaupten, Bremsen werden sowieso überbewertet und ohne ist man auch viel schneller. Tja – aber Problem #2 ist der fehlende Tank – und ohne den geht nun mal leider gar nichts.

Aktuell – Stand November 2015 – sind noch folgende Arbeiten (teils wegen schwieriger Teilebeschaffung) ausstehend:

  • Tank
  • Bremsen, Bremsbacken
  • Armaturenbrettverkabelung
  • Frontscheibe, Türfenster
  • Kleinteile wie Scheinwerferdichtringe u.ä.

Trotzdem sind wir guter Dinge und gehen davon aus, dass wir das Fahrzeug im Jahr 2016 ab MFK dem Besitzer übergeben dürfen.

Aktualisierung: Stand 09.2017: Das Fahrzeug konnte wegen Problemen bei den Lieferterminen von Teilen aus den USA leider nicht wie geplant 2016 fertig gestellt werden.

ABER … er läuft bereits … viel ist nicht mehr zu machen.

Cuda 1970

Cuda 1970

Cuda 1970

Plymouth Barracuda ’70

Noch ein Projekt, das über Umwege zu uns gekommen ist und das wir im Kundenauftrag umgesetzt haben, ist dieser seltene, in Fachkreisen gesuchte und begehrte 1970er-Barracuda (Cuda).

Quellangabe Geschichtliches: Weitere Infos zu Chrysler’s “Barracuda” finden ihr auf Wikipedia

Der Plymouth Barracuda war ein PKW, den Chrysler unter dem Markennamen Plymouth in den Modelljahren 1964 bis 1974 herstellte. Alle Automobilhersteller der USA brachten Anfang bis Mitte der 1960er-Jahre sportliche Kompaktwagen auf den Markt. Chrysler wählte als Basis dafür das Modell Plymouth Valiant aus. Der Ford Mustang, der sich schließlich deutlich besser verkaufte als der Barracuda, sorgte für die Bezeichnung dieser Fahrzeugklasse als „Pony Car“, aber der Plymouth Barracuda Fastback erschien zwei Wochen früher, am 1. April 1964. Die Geschäftsleitung von Plymouth wollte den Wagen eigentlich „Panda“ nennen, was dem Konstrukteur allerdings nicht gefiel. Schließlich setzte sich John Samsen mit seinem Vorschlag „Barracuda“ durch.

1970 verlor der Barracuda jede Gemeinsamkeit mit dem Valiant. Das völlig neue 1970er-Modell stand auf einer kürzeren und breiteren Version des Chrysler-B-Fahrgestell, das sich E-Fahrgestell nannte. Das Fließheckmodell verschwand aus der Modellpalette, die nun nur noch aus Stufenheck- und Cabrioletmodellen bestand. Es gab auch ein Schwestermodell von Dodge, das den Namen Challenger erhielt; die beiden Fahrzeuge hatten jedoch keinerlei gemeinsame Blechteile und der Challenger hatte einen etwas größeren Radstand. Beide Fahrzeuge sahen sehr aggressiv aus und die Hochleistungsmodelle wurden wieder als Cuda verkauft. Der Motorraum des E-Fahrgestells war größer als der des früheren A-Fahrgestells, sodass nun der 7,0-Liter-Chrysler-Hemi-Motor regulär angeboten werden konnte.

Der Barracuda ist heute eines der wertvollsten Muscle-Cars wobei die Seltenheit bestimmter Modelle und Ausstattungskombinationen hauptsächlich auf das mangelnde Interesse der damaligen Käufer zurückzuführen ist.

Aber nun zum von uns umgesetzten Projekt. Dieser ’70-Cuda war schon einige Zeit auf der Strasse aber irgendwann gab es dann doch ein paar “kleine Probleme” bei der MFK. Nach Begutachtung des Fahrzeuges stand irgendwann fest: Totalrestauration notwendig!

Dies zeigte sich vor allem, nachdem das Fahrzeug in einem Laugenbad von allem unnötigen befreit wurde. Am besten lässt sich das wohl so ausdrücken: gut, dass nach der Entfernung des Rostes noch irgendow eine Basis zur Bearbeitung übrig gebliben ist. Man war sich vor dem Laugenbad nämlich absolut nicht sicher, ob von der Karrosserie noch was wieder daraus entnommen werden konnte.

Nun – inzwischen konnte auch der Spengler und danach der Lackierer seine Arbeit bereits erledigen und das Fahrzeug wartet – Stand November 2015 – eigentlich nur noch auf den Zusammenbau.

Und rechtzeitig vor Jahresende konnte das Projekt 2017 fertig gestellt werden. Der Wagen ist nun frisch ab MFK und wartet sehnsüchtig auf den bevorstehenden Frühling.